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Zubau zur Volksschule und Substanzsanierung Tomaschekstrasse 44

Verfahrensprädikat: Ohne Kooperation mit der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auslober: Stadt Wien MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung
Aufgabentyp: Bildung
Auftragsart: k. A.
Nutzfläche (m²): 260
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung im Unterschwellenbereich
Rechtsgrundlage: Bundesvergabegesetz BVergG 2006
Wettbewerbsordnung: Nein
Mindesteignung: ArchitektIn, ZivilingenieurIn für Hochbau, physische und juristische Personen
Abgabetermin: 25.03.2013
Entscheidungstermin: 1. Stufe 18.04.2013
Aufgabenstellung: Im Bestandsgebäude wird derzeit eine Volksschule der Stadt Wien mit 8 Stammklassen und 185 SchülerInnen geführt. Sowohl aus erhaltungstechnischen als auch aus schulorganisatorischen Gründen sind eine Substanzsanierung des Schulgebäudes sowie ein Zubau erforderlich.
Zukünftig soll an diesem Standort eine 9 - klassige Ganztagsvolksschule (Konsenserhaltung) mit 205 SchülerInnen geführt werden.
1. Phase, Zubau:
Im ebenerdig anzubindenden Zubau sind eine Aufwärmküche, ein Speisesaal, sowie diverse Nebenräume, wie im u.a. Raum- und Funktionsprogramm angegeben, den organisatorischen Erfordernissen entsprechend unterzubringen.
Die Umsetzung der Schulsanierung und der 1. Phase, Zubau erfolgen zeitgleich.
2. Phase, Aufstockung:
Es ist angedacht, zu einem späteren Zeitpunkt auf dem ebenerdigen Zubau eine Aufstockung zur Schulerweiterung um 4 Klassen samt notwendiger Nebenräume (WC´s, Garderoben, Erschließung) unterzubringen.
Die Errichtung der Aufstockung samt erforderlicher 2. Fluchttreppe darf den Betrieb im EG nicht stören. Es wird auch erwartet, dass im Raumverbund des EG, während der 1. Phase (dem Zubau), keine Flächen für einen späteren Stiegeneinbau vorbereitet werden.
Der ebenerdige Zubau soll so ausgeführt werden, dass er auch ohne Aufstockung bautechnischen und gestalterischen Anforderungen genügt.
Die Errichtung des Zubaues erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Absichtserklärung: Es ist beabsichtigt, dem Bestbieter den Zuschlag zu erteilen und die gegenständlichen Leistungen auf Basis des verhandelten Honorarangebotes zu vergüten.
Nimmt die vergebende Stelle von einer Beauftragung der Leistung nach dem erteilten Zuschlag aus schwerwiegenden sachlichen Gründen Abstand, so besteht für den Bieter kein wie immer gearteter Anspruch auf Vergütung.
Kontaktstelle: Arch. DI Christoph Reinhold
Hießgasse 13/2
A-1030 Wien
T +43.1.714 19 21
F +43.1.714 19 21
E c.reinhold@aon.at
Verfahrensorganisator: Arch. DI Christoph Reinhold
Verhandlungsgremium: DI Richarda Rosner, MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung; DI Markus Gausterer, MA 19 - Architektur und Stadtgestaltung; Ing. Michael Czepl, MA 34 - Bau- und Gebäudemanagement; Sabine Klimon, MA 56 - Wiener Schulen
Auftragsverhandlung: Ja. Zuschlag auf den/die BestbieterIn
Einpflegende Kammer: Wien, Nö, Bgld
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1. Rang, Bestbieter
atelier 4 architects

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Teilnahmeantrag (pdf, 8KB)
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