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FH St. Pölten 2. Bauabschnitt

Verfahrensprädikat: Ohne Kooperation mit der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auftraggeber: Stadtgemeinde St. Pölten
Aufgabentyp: Bauen im Bestand, Wissenschaft und Forschung
Auftragsart: Generalplanerauftrag
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich
Rechtsgrundlage: Bundesvergabegesetz BVergG 2006
Wettbewerbsordnung: Nein
Mindesteignung: IngenieurkonsulentIn für Wirtschaftsingenieurwesen im Bauwesen, IngenieurkonsulentIn für Bauwesen/Bauingenieurwesen, ArchitektIn, physische und juristische Personen
Abgabetermin: 22.07.2016
Entscheidungstermin: 25.01.2017
Aufgabenstellung: Aufgrund einer steigenden Anzahl an Studierenden an der FH St. Pölten beabsichtigt die Stadt St. Pölten, das 2007 in Betrieb gegangene neue FH-Gebäude an der Adresse Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten, durch einen Zubau mit rd. 10.500 m² BGF („2. Bauabschnitt“) zu erweitern. Der neue Zubau wird Lehr- und Lernräume, Büros, Labors, eine Küche, eine Mensa, eine Bibliothek und einen Veranstaltungsbereich beinhalten. Als Bauplatz für den neuen Zubau stehen die südlich des bestehenden FH-Gebäudes befindlichen Liegenschaftsteile zur Verfügung.
Kommentar der Kammer: Allgemeines zu Rahmenvereinbarungen: Es handelt sich dabei um eine Vereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung zwischen einem oder mehrerer Auftraggebern und einem oder mehrerer Unternehmer, die zum Ziel hat, die Bedingungen für Aufträge, die während eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den in Aussicht genommenen Preis und gegebenenfalls die in Aussicht genommene Menge. Nachdem ein fiktives Vergabeverfahren (endet nicht mit Zuschlags- und damit Auftragserteilung) durchgeführt wurde, wird eine Rahmenvereinbarung mit einem oder mehreren Unternehmer abgeschlossen. So wird der Bieterkreis für künftige Aufträge eingeschränkt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Auftraggeberin grundsätzlich nicht verpflichtet ist, die Leistungen während der Dauer der Rahmenvereinbarung tatsächlich abzurufen, selbst dann nicht, wenn die Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Unternehmer abgeschlossen wurde. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist das an der Vereinbarung beteiligte Unternehmen an sein Angebot gebunden. Im vorliegenden Verhandlungsverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer behält sich der AG vor, die Entscheidung über eine allfällige Aufwandsentschädigung für die planerischen Ausarbeitungen in der 2. Stufe des Verfahrens zu treffen und bekannt zu geben.
Kontaktstelle: Schramm Öhler Rechtsanwälte OG
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T +43.1.409 76 09
F +43.1.409 76 09-30
E kanzlei@schramm-oehler.at
Verfahrensorganisator: Schramm Öhler Rechtsanwälte; next-pm ZT GmbH
Verhandlungsgremium: DI Kurt Rameis; DI Jens de Buck; Arch. DI Richard Zeitlhuber; DI Gernot Kohl, MSc; Dr. Maria Gabriela Ondrejkovics Fernandes; Prof. DI Dr.techn. Sepp Frank
Auftragsverhandlung: Ja. Zuschlag auf den/die BestbieterIn
Einpflegende Kammer: Wien, Nö, Bgld
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1. Rang, Bestbieter
NMPB Architekten ZT GmbH, FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH

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EU-Bekanntmachung (pdf, 117KB)
EU-Bekanntmachung - Vergebener Auftrag (pdf, 99KB)
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