Sonntag, 29.03.2020
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Generationencampus Korneuburg

Verfahrensprädikat: Ohne Kooperation mit der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auftraggeber: Land Niederösterreich
Auftragsart: k. A.
Verfahrensart: Offener, zweistufiger Realisierungswettbewerb im Oberschwellenbereich
Rechtsgrundlage: Bundesvergabegesetz BVergG 2006
Wettbewerbsordnung: Wettbewerbsordnung Architektur - WOA 2010
Mindesteignung: ArchitektIn, ZivilingenieurIn für Hochbau, IngenieurkonsulentIn für Bauwesen/Bauingenieurwesen
Preisgeldsumme: EUR 100.000,- zuzügl. 20% Mwst.
Abgabetermin: 19.10.2016
Entscheidungstermin: 10.11.2016
Aufgabenstellung: Das Land Niederösterreich beabsichtigt in der Stadtgemeinde Korneuburg nordöstlich des Zentrums auf der bestehenden Liegenschaft des Sozialpädagogischen Betreuungszentrums Korneuburg den Neubau eines GenerationenCampus.
Die maßgeblichen Funktionsgruppen
- Quartiershaus
- Pflege & Betreuung
- Kinder & Jugend
- Lehrausbildung & Arbeitsentwicklung
sind im Rahmen und sinngemäß des Innovationsprojektes „Leben entfalten - Zukunft gestalten“ über alle Bereich so zu berücksichtigen, dass ein gemeinsames Bild bedeutungsvoller Beziehungen über die Generationen hinweg (Identität) erkennbar wird.
Die Vision eines Masterplanes (Entwicklungskonzept) strukturiert die gesamte Liegenschaft innerhalb sowie außerhalb des definierten Planungsgebietes in unterschiedliche Nutzungsbereiche, die für soziale, kulturelle und wissenschaftliche Zwecke gewidmet werden sollen.
Absichtserklärung: Der Auftraggeber beabsichtigt, im Anschluss an den gegenständlichen Wettbewerb, den Auftrag über die ausgeschriebenen Leistungen gemäß den einschlägigen Bestimmungen an den Gewinner des Wettbewerbes in einem Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung zu vergeben, sobald die dafür erforderlichen Beschlüsse der zuständigen Gremien vorliegen.
Der Auftraggeber wird mit dem Wettbewerbsgewinner exklusiv in Auftragsverhandlungen eintreten. Der Auftraggeber behält sich vor, im Falle des Scheiterns der Auftragsverhandlungen mit dem nächst gereihten Wettbewerbsteilnehmer in Auftragsverhandlungen einzutreten.
Beispiele für das „Scheitern der Auftragsverhandlungen“:
- Der Verhandlungspartner weigert sich Empfehlungen des Preisgerichts in der weiteren Planung zu berücksichtigen.
- Der Verhandlungspartner weigert sich, gegebenenfalls geänderte Vorgaben des Auftraggebers in der weiteren Planung zu berücksichtigen.
- Der Verhandlungspartner weigert sich, wesentliche und erforderliche Leistungen zu erbringen, obwohl er diese mit seinem verbindlichen Honorarangebot zugesagt hat.
- Das Honorarangebot des Verhandlungspartners kann – auch durch gegebenenfalls in den Verhandlungen dargelegte Erläuterungen – keinesfalls als angemessen angesehen werden.
Kontaktstelle: Architekt DI Günther Hintermeier rB
Stabstelle Vergabe Dienstleistungen
E post.bd6@noel.gv.at
Verfahrensorganisator: Arch. DI Günther Hintermeier
Preisgericht: Arch. DI Franz Sam; Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales Dr. Otto Huber, Amt der NÖ Landesregierung; Leiter der Gruppe Baudirektion DI Peter Morwitzer, Amt der NÖ Landesregierung; Leiter der Abteilung Landeshochbau DI Josef Bichler, Amt der NÖ Landesregierung; Mag. Susanne Sellnar, Sozialpädagogisches Zentrum Korneuburg
Auftragsverhandlung: Ja. Verhandlung mit dem/der GewinnerIn
Einpflegende Kammer: Wien, Nö, Bgld
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1. Rang, Gewinner , EUR 20.000,-
Architekten Loudon, Habeler & Kirchweger Ziviltechniker Gesellschaft mbH

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Die hier zum Download bereit- gestellten Auslobungsunterlagen dienen nur der Erstinformation. Von einer Teilnahme am Wettbewerb oder Verfahren nur auf Basis der hier verfügbaren Unterlagen wird ausdrücklich abgeraten. Die aktuellen und letztgültigen Unterlagen erhalten Sie ausschließlich vom Auslober oder Verfahrensorganisator - häufig durch Registrierung auf einem entsprechenden Online-Portal. Bezüglich allfälliger in den Unterlagen enthaltener Karten der Firma Freytag-Berndt Artaria KG besteht eine gültige Lizenzvereinbarung mit der Bundeskammer für die Verwendung auf diesem Wettbewerbsportal.
EU-Bekanntmachung (pdf, 97KB)
Fragebeantwortung vom 20.09.2016 (pdf, 317KB)
Protokoll der Sitzung des Preisgerichts - 2. Stufe vom 15.02.2017 (pdf, 707KB)
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