Samstag, 29.02.2020
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Wulf & Partner Freie Architekten BDA, Stuttgart

3. Rang, Preis

Kennnummer: 8
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Modellfoto Draufsicht


Modellfoto Vorplatz



Modellfoto Draufsicht (jpg, 3MB)
Modellfoto Vorplatz (jpg, 3MB)
Lageplan, Perspektive Johannitergasse (pdf, 6MB)
Grundriss EG, Längsschnitt (pdf, 4MB)
Grundriss OG, Querschnitt (pdf, 9MB)
Grundriss OG 2, Ansicht West, Ansicht Ost (pdf, 5MB)
Grundriss UG 1, Schaubild Haupteingang, Schaubild Eingang Rössleplatz (pdf, 7MB)
Grundriss UG 2, Perspektive Rössleplatz (pdf, 5MB)
Perspektive Großer Saal, Perspektive Foyer (pdf, 9MB)
Fassadenschnitt kleiner Saal/Bistro, Fassadenschnitt Künstlerraum, Horizontalschnitt (pdf, 5MB)

Bewertung des Preisgerichts:

Die nachstehenden Beurteilungskriterien sind gem. § 155 (1) BVerG 2006 in der Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben:

Städtebauliche Einfügung /Architektur:
Der Baukörper bewahrt seine Eigenständigkeit, er bleibt ein Solitär mit einer eigenwilligen Sprache. Es stellt sich die Frage, ob sich diese autonome Form in das Stadtbild einfügt: Die Baukörpersituierung, das Erscheinungsbild und die Eingliederung in Bezug auf die Altstadt erscheinen fragwürdig, die Eingänge hingegen sind überzeugend und gut gelöst.
Nicht überzeugen kann die weitgehend geschlossene Fassade zum Rösslepark, die nur Nebenfunktionen beinhaltet. Eine neue Definition des Rössleparks wäre in diesem Falle notwendig. Das Foyer öffnet sich zum Gymnasiumhof, eine Anbindung an diesen erscheint interessant.

Funktion / Erschließung:
Die Erfüllung des Funktionsprogramms hinsichtlich der inneren Abläufe erscheint gut gelöst.
Das Gebäude erscheint offen und gut an die Platzsituationen angeschlossen.
Im Zuge der Überarbeitung weist der Verfasser ein hohes Maß an Flexibilität auf, er legt sich jedoch bezüglich des Erscheinungsbildes des Gebäudes nicht fest: Die Angaben des Verfassers reichen von „goldfarben“ über „silbrig schimmernd“ bis zu „dunkelbraunem Material“.
Die Anlieferung der Bühne ist zu überdenken.
Die Anordnung der Erschließung, Parkierung (Tiefgaragen) und Einbindung in das vorhandene Straßennetz der Altstadt ist zu hinterfragen.

Wirtschaftlichkeit:
Die Einhaltung des Kostenlimits ist auch bei dem überarbeiteten Projekt nicht gegeben.
Die Berücksichtigung der Energieeffizienz (Winter- bzw. Sommerlastfall) im architektonischen Lösungskonzept unter anderem unter Angabe des angedachten energetischen Lösungsvorschlages erscheint nach einer Überarbeitung möglich.
Die Wirtschaftlichkeit der laufenden Betriebskosten müsste noch optimiert werden.

Werkliste der Planer:

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Ausschreibung 1. Phase (pdf, 115KB)
Ausschreibung 2. Phase (pdf, 7MB)
Juryprotokoll (pdf, 123KB)
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