Dienstag, 21.01.2020
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Entscheidungen | Montforthaus Feldkirch | Hascher Jehle Architektur, Berlin; Mitiska * Wäger Architekten ZT OEG, Bludenz

Hascher Jehle Architektur, Berlin; Mitiska * Wäger Architekten ZT OEG, Bludenz

1. Rang, Gewinner

Kennnummer: 12
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Blick vom Gymnasiumhof 1


Blick vom Gymnasiumhof 2


Blick vom Rösslepark 1


Blick vom Rösslepark 2


Blick vom Rösslepark 3


Blick vom Rösslepark 4


Blick von oben 1


Blick von oben 2


Blick von oben 3


Blick von Rosengasse 1


Blick von Rosengasse 2


Blick von Zeigelhofgasse 1


Blick von Zeigelhofgasse 2


Blick vom Gymnasiumhof 1 (jpg, 130KB)
Blick vom Gymnasiumhof 2 (jpg, 680KB)
Blick vom Rösslepark 1 (jpg, 491KB)
Blick vom Rösslepark 2 (jpg, 319KB)
Blick vom Rösslepark 3 (jpg, 127KB)
Blick vom Rösslepark 4 (jpg, 376KB)
Blick von oben 1 (jpg, 355KB)
Blick von oben 2 (jpg, 144KB)
Blick von oben 3 (jpg, 676KB)
Blick von Rosengasse 1 (jpg, 137KB)
Blick von Rosengasse 2 (jpg, 488KB)
Blick von Zeigelhofgasse 1 (jpg, 270KB)
Blick von Zeigelhofgasse 2 (jpg, 141KB)
Montforthaus (pdf, 2MB)
Schnitt A (pdf, 3MB)
Blick ins Foyer (pdf, 1008KB)
Ansicht vom Rösslepark (pdf, 3MB)
Ansicht vom Gymnasiumhof (pdf, 4MB)
Ansicht vom Leonhardsplatz (pdf, 2MB)
Blick vom Rössleplatz (pdf, 582KB)
Schnitt B (pdf, 3MB)
Schnitt C (pdf, 498KB)

Bewertung des Preisgerichts:

Die nachstehenden Beurteilungskriterien sind gem. § 155 (1) BVerG 2006 in der Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben:

Städtebauliche Einfügung /Architektur:
Der Baukörper gliedert sich in die Altstadt in Bezug auf Situierung und Erscheinungsbild geschmeidig ein.
Das Gebäude erscheint maßstäblich und „weich“, es fügt sich in das umgebende Platz- und Straßengefüge harmonisch ein. Die so geschaffenen Außenräume werden in ihrer Proportionierung gut formuliert.
Die abgestufte Dachlandschaft wird sehr positiv gewertet. Die Einfügung in das Gesamtbild der Dachlandschaft der Altstadt von Feldkirch ist nachvollziehbar und überzeugend gelöst.
Die Sichtbeziehung zum Rösslepark wird als positiv gewertet.

Funktion / Erschließung:
Das Gebäude müsste vergrößert werden, um alle geforderten Funktionen aufnehmen zu können. Eine komplette Erfüllung des Funktionsprogramms erscheint noch nicht gegeben, jedoch ist die Organisation des Gebäudes gut gelöst.
Die Flexibilität in der Verwendung des Gebäudes ist nachvollziehbar.
Die Qualität der Innenräume, die räumliche Dimension insbesondere des Foyers erscheinen großzügig und überzeugend formuliert.
Die Sichtbeziehung zur Schattenburg wird sehr positiv bewertet.
Ein Dialog von „innen“ und „außen“ wird gesehen und positiv bewertet.
Die Anlieferung der Bühne muss überdacht werden.
Die Anordnung der Erschließung, Parkierung (Tiefgaragen) und die Einbindung in das vorhandene Straßennetz der Altstadt sind noch zu verfeinern.
Das Potential für eine gelungene Realisierung erscheint dem Preisgericht gegeben.

Wirtschaftlichkeit:
Die Einhaltung des Kostenlimits erscheint nach einer Überarbeitung möglich.
Die Berücksichtigung der Energieeffizienz (Winter- bzw. Sommerlastfall) im architektonischen Lösungskonzept muss nachgewiesen werden.
Die Wirtschaftlichkeit der laufenden Betriebskosten ist zu optimieren.

Werkliste der Planer:

Hascher Jehle Architektur, Berlin
Mitiska * Wäger Architekten ZT OEG, Bludenz

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Ausschreibung 1. Phase (pdf, 115KB)
Ausschreibung 2. Phase (pdf, 7MB)
Juryprotokoll (pdf, 123KB)
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