Samstag, 24.08.2019
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Sanierung der Außenhülle und Erweiterung der FH Vorarlberg

Verfahrensprädikat: In Kooperation mit der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auslober: Abteilung Hochbau und Gebäudewirtschaft des Amtes der Vorarlberger Landesregierung
Auftraggeber: Abteilung Hochbau und Gebäudewirtschaft des Amtes der Vorarlberger Landesregierung
Aufgabentyp: Bildung
Auftragsart: Generalplanerauftrag
Verfahrensart: Nicht offener, einstufiger Realisierungswettbewerb im Oberschwellenbereich
Rechtsgrundlage: Bundesvergabegesetz BVergG 2018
Wettbewerbsordnung: Wettbewerbsstandard Architektur – WSA 2010
Mindesteignung: ArchitektIn, ZivilingenieurIn für Hochbau
Preisgeldsumme: EUR 140.000,- zuzügl. 20% Mwst.
Registrierung: 20.12.2018-21.01.2019
Abgabetermin: 06.05.2019
Entscheidungstermin: 24.05.2019
Aufgabenstellung: Dienstleistungsvertrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen betreffend die Sanierung der Außenhülle und Erweiterung der FH Vorarlberg
Absichtserklärung: Nach Maßgabe der vom Preisgericht festgestellten Prämierung beabsichtigt der Auslober den erstgereihten Architekten zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung gemäß § 37 Abs 1 Z 7 BVergG einzuladen. Nach Bekanntgabe der Wettbewerbsergebnisse wird der Auslober den erstgereihten Architekten gesondert zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes binnen einer angemessenen, in der Einladung angegebenen Frist einladen; diesem Angebot sind zwingend die Ausschreibungsunterlagen gemäß Beilage ./2 zugrunde zu legen. (Anmerkung: Diese Ausschreibungsunterlagen sind ausschließlich im Verhandlungsverfahren abzugeben und jedenfalls nicht im Wettbewerb.) Nach Vorliegen eines solchen Angebotes findet mit dem erstgereihten Architekten zumindest
eine Verhandlungsrunde statt. Im Rahmen dieser Verhandlungsrunde kann im Wesentlichen die Wettbewerbsarbeit des erstgereihten Architekten erörtert werden. Der Auslober ist berechtigt, insbesondere in diesen Verhandlungen unter anderem die Empfehlungen des Preisgerichtes, die zu erbringenden Planungsleistungen, die Termine, die im Auftragsfall vom Architekten einzusetzenden Schlüsselpersonen und das angemessene Honorar zu erörtern. Die Verhandlungen insbesondere über das Honorar sind insofern begrenzt, als die im angeschlossenen Honorarblatt der Ausschreibungsunterlagen (Beilage ./2) in den blauen Feldern vorgegebenen Nachlässen und Honorarsätze jeweils Höchstbeträge sind, die nicht überschritten werden dürfen. Darüber hinaus ist aus Gründen der Gleichbehandlung aller
Wettbewerbsteilnehmer ein grundlegendes Abgehen von den Vorgaben in den Ausschreibungsunterlagen
im Rahmen der Verhandlungen nicht zulässig. Der Auslober ist unter anderem dann berechtigt, das eingeleitete Verhandlungsverfahren durch Widerruf zu beenden, wenn mit dem erstgereihten Architekten – aus welchen Gründen auch immer – kein Konsens über den Abschluss des Architekturvertrages erzielt werden kann. Der Auslober wird den Architekten von einem allfälligen Widerruf per Fax oder E-Mail
nachweislich verständen. Nach einem solchen Widerruf ist der Auslober berechtigt, nach Maßgabe der vom Preisgericht festgestellten Prämierung (Punkt 1.6.3) den zweitgereihten Architekten zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung gemäß § 37 Abs 1 Z 7 BVergG einzuladen; anschließend findet ein analoges Verfahren gemäß des vorliegenden Punktes 6.1 statt. Bei einem nicht erzielbaren Konsens können solche Einladungen auch gegenüber den weiteren nachgereihten Architekten erfolgen. Nimmt der Auslober – aus welchen Gründen auch immer – von der Realisierung des Projektes
nach Abschluss des Wettbewerbs oder während des anschließenden Verhandlungsverfahrens gänzlich Abstand, sind alle Ansprüche der Preisträger jedenfalls durch das Preisgeld vollständig abgedeckt.
Kommentar der Kammer: Die Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg hat mit Schreiben vom 19.12.2018 und der Registriernummer 36/18 ihre Kooperation mit der Ausloberin bekundet.

Als JurorInnen seitens der Kammer wurden nominiert:
Architektin Dipl.-Ing. Bettina Götz, Wien
Architekt Dipl.-Ing. Helmut Reitter, Innsbruck
Kontaktstelle: Estermann Pock Rechtsanwälte GmbH
Herr RA Dr. Ralf D. Pock
Rennweg 17, Stock 5
A-1030 Wien
T 01.53231510
E office@estermann-pock.at
Verfahrensorganisator: Estermann Pock Rechtsanwälte GmbH; Walser + Werle Architektengemeinschaft ZT GmbH
Preisgericht: Arch. DI Helmut Reitter; Arch. DI Helmut Kuess, Gestaltungsbeirat Dornbirn; Arch. Univ.-Prof. DI Bettina Götz; Arch. Dipl.-Arch. FH Andreas Xander; Mag. Stefan Fitz-Rankl, FH Dornbirn; Dr. Heidrun Schöch, FH Dornbirn; Mag. Karl Fenkhart, Amt der Vorarlberger Landesregierung; Dipl.-Ing. Judith Calvin, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Hochbau und Gebäudeverwaltung; DI Stefan Burtscher, Stadt- und Verkehrsplanung Dornbirn
Auftragsverhandlung: Ja. Verhandlung mit dem/der GewinnerIn
Einpflegende Kammer: Tirol und Vorarlberg
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Detailinfo
Übersicht
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Die hier zum Download bereit- gestellten Auslobungsunterlagen dienen nur der Erstinformation. Von einer Teilnahme am Wettbewerb oder Verfahren nur auf Basis der hier verfügbaren Unterlagen wird ausdrücklich abgeraten. Die aktuellen und letztgültigen Unterlagen erhalten Sie ausschließlich vom Auslober oder Verfahrensorganisator - häufig durch Registrierung auf einem entsprechenden Online-Portal. Bezüglich allfälliger in den Unterlagen enthaltener Karten der Firma Freytag-Berndt Artaria KG besteht eine gültige Lizenzvereinbarung mit der Bundeskammer für die Verwendung auf diesem Wettbewerbsportal.
Teilnahmeantrag FH Vorarlberg (pdf, 762KB)
Projektbeschreibung FH Vorarlberg (pdf, 672KB)
Ausschreibung FH Vorarlberg (pdf, 93KB)
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