Dienstag, 02.09.2014
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Skywalk Spittelau

Verfahrensprädikat: In Kooperation mit der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auslober: Stadt Wien MA 29 Brückenbau und Grundbau; Stadt Wien MA 19 Architektur und Stadtgestaltung
Aufgabentyp: Neubau, Stadtraum und Städtebau, Verkehr, Versorgung und Entsorgung
Auftragsart: Generalplanerauftrag
Verfahrensart: Offener, zweistufiger Realisierungswettbewerb im Oberschwellenbereich
Rechtsgrundlage: Bundesvergabegesetz BVergG 2002
Wettbewerbsordnung: Noch keine Angabe
Mindesteignung: ArchitektIn, ZivilingenieurIn für Hochbau, IngenieurkonsulentIn für Bauwesen/Bauingenieurwesen, physische und juristische Personen
Preisgeldsumme: EUR 65.000,- zuzügl. 20% Mwst.
Abgabetermin: 07.04.2004
Entscheidungstermin: 30.09.2004
Aufgabenstellung: Der Skywalk soll künftig eine gefahrlose, behindertengerechte fußläufige und radfahrtaugliche Verbindung über den durch starkes Verkehrsaufkommen und große Niveauunterschiede gekennzeichneten Knotenpunkt zwischen dem 9. und 19. Wiener Gemeindebezirk herstellen. Dabei sollen vor allem auch die U-Bahn -Linien U4 und U6 über das U-Bahn-Stationsgebäude Spittelau fußläufig an die südöstlichen Randzonen von Oberdöbling angebunden werden.
Mit der Errichtung des Skywalk Spittelau wird das städtische Radwegenetz um ein wichtiges Verbindungsstück ergänzt. Dadurch wird vor allem auch der am Donaukanal entlang führende hochfrequentierte Radweg an die geplanten und bestehenden Radwegrouten im Bereich der angrenzenden Bezirke angebunden.
Absichtserklärung: Der Auslober wird mit den max. fünf Gewinnern der 1. Verfahrensstufe (= offener, EU-weiter, einstufiger Realisierungs- und Ideenwettbewerb im Oberschwellenbereich) ein Verhandlungsverfahren durchführen mit der Absicht, den daraus ermittelten Bestbieter mit den Generalplanungsleistungen zu beauftragen. Dabei ist schon im Zuge der ersten Verfahrensstufe die Zusammenarbeit zwischen Architekt und Tragwerksplaner erforderlich. Durch diesen frühen Zusammenschluss von Architekt und Tragwerksplaner soll von vornherein der interdiszuplinäre Charakter des Vergabeverfahrens eingeleitet werden.

Der Auslober beabsichtigt den Bestbieter unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichtes / des Beratungsgremiums als Generalplaner stufenweise mit den Leistungen gemäß Pkt. 2.11. auf Basis geltender Honorarordnungen der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten zu beauftragen.

Nimmt der Auslober von der Realisierung des Projektes nach Abschluss des Wettbewerbes Abstand, so sind alle Ansprüche durch das Preisgeld abgedeckt.
Kommentar der Kammer: Die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland nominierte als Preisrichter folgende Personen:
Hauptpreisrichter: Arch. DI Albert Wimmer, Baurat h.c. DI Fritz Muchitsch
Ersatzpreisrichter: Arch. DI Marcus Geiswinkler, DI Josef Robl
Kontaktstelle: Hans Lechner Ziviltechniker GmbH
Univ.-Prof. DI Hans Lechner
Arch. DI Dieter Koll
DI Klaus Petraschka
Fachtechnische Vorprüfung für statisch-konstruktive Aspekte:
T +43.1.5237356.0
F +43.1.5237356.24
E 268@hlechner.at
Verfahrensorganisator: Hans Lechner ZT GmbH
Preisgericht: Vorstand d. Inst. f. Tragswerkplanung und Ingenieurholzbau d. TU Wien o.Univ.-Prof. DDI Wolfgang Winter; Arch. Mag. Silja Tillner; Arch. DI Albert Wimmer; Baurat h.c. DI Fritz Muchitsch; Bezirksvorsteher des 19. Bez. Adolf Tiller; Senatsrat, Dienststellenleiter der MA 29 DI Eduard Winter; Senatsrat, Dienststellenleiter der MA 19 SR DI Josef Matousek; Arch. DI Markus Geiswinkler; DI Josef Robl
Auftragsverhandlung: Ja. Verhandlung mit dem/der GewinnerIn
Einpflegende Kammer: Wien, Nö, Bgld
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1. Rang, Gewinner , EUR 8.000,-
Bulant & Wailzer Architekten, Arch. DI Aneta Bulant-Kamenova, Arch. Mag.arch. Klaus Wailzer

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