Montag, 11.12.2017
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Entscheidungen | Wohnanlage Judenbergweg Salzburg | Arch. DI Christian Schmirl, Salzburg

Arch. DI Christian Schmirl, Salzburg

Nachrücker, Aufwandsentschädigung EUR 5.000,-

Kennnummer: 2
Mitarbeiter: DI Ruppert Krallinger,
DI Christoph A. Brandstätter
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Ansicht Modell


Ansicht Modell


Grundriss EG


Schnitt



Plakat 1 (pdf, 135KB)
Plakat 2 (pdf, 128KB)

Bewertung des Preisgerichts:

Das Projekt definiert sich über einen Baukörper mit einer Zäsur zwischen dem bestand und dem neu zu errichtenden Anbau. Nach Süden und Osten sind umlaufende Balkone vorgesehen, über ein zurückspringendes Dachgeschoß werden die beiden Baukörper zusammengehalten.

Die Zufahrt zur Tiefgarage sowie die fußläufige Hauptanbindung erfolgen über den Judenbergweg. Die Tiefgarage ist südlich des Baukörpers angeordnet. Im Norden des Gebäudes ist der anschließende Hang abgegraben und ermöglicht dadurch einen ebenen Zugang zu den weiteren Nebenräumen.

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über drei innenliegende Stiegenhäuser, von denen pro Geschoß jeweils zwei Wohnungen erreichbar sind.

Gut gelöst ist aus Sicht der Jury die Einbindung der Zufahrt zur Tiefgarage in die bestehende Topographie vor allem in Hinblick aud die oberirdisch angeordneten Stellplätze.

Die Ausformulierung des Baukörpers ist in sich stimmig und ansprechend gelöst, wenngleich einige Details nicht nachvollziehbar sind (z.B. die sehr geschlossene Darstellung der westlichen Gebäudewand).

Die Qualität der Wohnungen ist nachvollziehbar und gegeben.

Die Darstellung eines grundsätzlich sehr städtischen Baukörpers ist nach Ansicht der Jury an diesem Ort nicht gänzlich überzeugend.

Bei einer allfälligen Realisierung des Projekts sind folgende baurechtliche Vorgaben zu berücksichtigen:
Das oberste Geschoß ist jedenfalls als Dachgeschoß im Sinnne des Salzburger Baurechts auszubilden ( Kniestock 1,60 - 45 Grad Linie) und daher zu überarbeiten.
Das unterste Geschoß ist so auszubilden, dass es nicht als Vollgeschoß gilt (nicht mehr als 50% der Fläche des Geschoßes dürfen mehr als 1m über das gewachsene bzw. abgegrabene Gelände hinausragen).

Werkliste der Planer:

Arch. DI Christian Schmirl, Salzburg

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Auslobung (pdf, 183KB)
Juryprotokoll (pdf, 3MB)
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