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Das beste Haus 2007

Verfahrensprädikat: Information der am Verfahrensort zuständigen Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Verfahrensort:
Bundesland:
Staat:
Auftraggeber: s Bausparkasse; Architekturzentrum Wien; Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Aufgabentyp: Bauen im Bestand, Neubau, Wohnen
Auftragsart: keine Beauftragungsabsicht
Verfahrensart: Architekturpreis
Rechtsgrundlage: ABGB Preisausschreiben
Wettbewerbsordnung: Nein
Mindesteignung: ArchitektIn, ZivilingenieurIn für Hochbau, physische und juristische Personen
Preisgeldsumme: EUR 45.000,-
Abgabetermin: 30.11.2006
Entscheidungstermin: 05/2007
Aufgabenstellung: Die s Bausparkasse schreibt in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Kunst und Medien, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs zum zweiten Mal den Architekturpreis aus.

Ziel des Preises ist, das beste Einfamilien- oder Zweifamilienhaus jedes österreichischen Bundeslandes zu ermitteln und zu küren. Gesucht sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, welche auf einem innovativen architektonischen und baulichen Konzept basieren. Sie verfügen über ein hohes Maß an Wohnqualität für ihre Bewohner und sind zudem energetisch, funktional und kostenmäßig optimiert. In ihrer Planung spielte die verantwortungsbewusste Einpassung in ihr Umfeld eine maßgebliche Rolle.

Mit der Preisausschreibung werden nicht nur frei stehende Bauten berücksichtigt, ebenso mit eingeschlossen ist das Bauen im Bestand, also die Erweiterung, Umnutzung oder Aufstockung bestehender Gebäude. Entscheidend ist, dass der Bauherr mit dem Architekten/Planer eine individuelle Lösung gefunden hat.

Es können ausschließlich in Österreich realisierte Ein- und Zweifamilienhäuser eingereicht werden. Darin eingeschlossen sind ebenfalls architektonisch wirksame Zu- und Umbauten zu bestehender Bausubstanz. Zugelassen für den Architekturpreis 2007 „Das beste Haus“ sind alle Objekte, für die in den Jahren 2002–2006 die Benützungsbewilligung erteilt worden ist. Voraussetzung ist die Errichtung des Hauses gemeinsam mit einem Architekten/Planer. Vor Einreichung ist das Einvernehmen zwischen Architekten/Planer und Bauherrn herzustellen.
Kontaktstelle: s Bausparkasse
Dr. Charlotte Harrer
T +43.501 00.29326
E charlotte.harrer@sbausparkasse.co.at

Architekturzentrum Wien
Katharina Ritter
T +43.1.5223 115.32
E ritter@azw.at
Verfahrensorganisator: Architekturzentrum Wien
Preisgericht: Arch. DI Erich Kugler, Architektur Raum Burgenland; DI Dietmar Müller, Kärntens Haus der Architektur; Arch. DI Klaus Leitner, Architekturforum Oberösterreich; Mag. Markus Nitschke, ORTE; Arch. DI Erich Wucherer, aut. Architektur und Tirol; Arch. DI Karl Meinhart, Initiative Architektur Salzburg; DI Markus Bogensberger, Haus der Architektur Graz; DI Geli Salzmann, Vorarlberger Architektur Institut; Mag.arch. Dietmar Steiner, Architekturzentrum Wien
Auftragsverhandlung: Keine bzw. nicht bekannt
Einpflegende Kammer: Wien, Nö, Bgld
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