Dienstag, 25.01.2022
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Entscheidungen | Eisring Süd Wien 10 | PPAG architects zt gmbh, Wien; Arch. DI Anna Popelka, Wien; DI Georg Poduschka, Wien

PPAG architects zt gmbh, Wien; Arch. DI Anna Popelka, Wien; DI Georg Poduschka, Wien

3. Rang, Preis, Preisgeld EUR 4.000,-

Konsulenten: Statik: Peter Bauer, Werkraum ZT GmbH
Sonstige: Verkehr: Gerhard Nestler, FCP ZT GmbH
Kennnummer: 2
Mitarbeiter: Klaus Moldan, Silke Fischer, Stefanie Müller, Sandra Janser, Irene Hrdina, Michaela Ebersdorfer
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Modell 1, © ppag architects ztgmbh


Modell 2, © ppag architects ztgmbh


Blatt 1, © ppag architects ztgmbh


Blatt 2, © ppag architects ztgmbh


Blatt 3, © ppag architects ztgmbh


Blatt 4, © ppag architects ztgmbh


Blatt 5, © ppag architects ztgmbh



Bewertung des Preisgerichts:

Der Beitrag sieht eine massive Durchmischung von Sport und Wohnen vor und weicht demnach stark von den vorgegebenen Empfehlungen ab. Die fußläufige Erschließung erfolgt über ein durch unterschiedliche Niveaus geprägtes Areal (teilweise Dächer der abgesenkten Sporthallen), zentrales Element stellt der "Stadtplatz Eisring Süd" dar, der sich im Bereich des Eingangs zum Sportzentrum befindet und sich weiter bis über das Dach der Basketball-Halle erstreckt. Das Einkaufszentrum ist im Süden des Areals angeordnet.
Der sowohl architektonisch als auch städtebaulich innovative und spannende Ansatz wird insgesamt gewürdigt. Der Umgang mit den Hauptnutzungen erzeugt Urbanität. Eine Realisierung des Beitrags wird aufgrund der schwierigen Bauplatzgestaltung sowie der gegebenenfalls auftretenden Nutzungskonflikte durch die Vermischung von Sport und Wohnen als schwierig eingeschätzt.
Die durch das abgesenkte Sportzentrum erzeugte Oberflächengestaltung wird gewürdigt, wie überhaupt die Durchwegung und die entstehenden Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche. Der Beitrag transportiert das Thema Sport und Bewegung in den halböffentlichen Raum, weist allerdings hinsichtlich der Grünflächen, ihrer Nutzung bzw. Zuordenbarkeit teilweise Schwächen auf.
Ein Betrieb des Sportzentrums in der vorgeschlagenen Form wird als schwer umsetzbar gesehen.
Der Beitrag zeichnet sich durch sehr große Flexibilität und Gestaltungsspielraum aus. Die Ausgestaltung des unmittelbaren Umfeldes des Wasserturms beeinträchtigt diesen in seiner Wirkung.

Werkliste der Planer:

PPAG architects zt gmbh, Wien
Arch. DI Anna Popelka, Wien
DI Georg Poduschka, Wien

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Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Preisgerichts vom 11.12.2008
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Stellungnahme + Jurynominierung der Kammer W/N/B vom 11.08.2008 (pdf, 135KB)
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