Montag, 16.09.2019
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Glossar N

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Nicht offener Wettbewerb
Auslobungsverfahren, das nur einer bestimmten, dem Wettbewerbsgegenstand entsprechenden Anzahl einzuladender TeilnehmerInnen offen steht. Sie darf bei Existenz einer hinreichenden Anzahl von befugten, leistungsfähigen und zuverlässigen UnternehmerInnen jedoch nicht unter drei liegen. Die festgelegte Anzahl muss einen echten Wettbewerb gewährleisten und ist in der Bekanntmachung anzugeben. Die eindeutigen und nicht diskriminierenden Auswahlkriterien haben den besonderen Erfordernissen des Wettbewerbsgegenstandes Rechnung zu tragen und sind im Vorhinein festzulegen. (BVergG § 154 Abs. 2)
 
Nicht offenes Verfahren
Vergabeverfahren, bei dem nach öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme eine beschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden. Diese Verfahrensart steht jedem/r AuftraggeberIn bei allen Vergaben frei, mit Ausnahme geistiger Leistungen, da das nicht offene Verfahren nur auf einen reinen Preiswettbewerb abzielt.
 

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